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Gerwin Hoogendoorn

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Gerwin Hoogendoorn

Glück im Unglück

Als Gerwin Hoogendoorn noch an der TU Delft studierte und auf der Suche nach einem Graduierungsprojekt für sein Studium Industrial Design and Engineering war, hatte er nicht so viel Glück. Zum dritten Mal in einer Woche ging sein Regenschirm kaputt, als er unmöglichen Wetterbedingungen zu trotzen versuchte. Dies hat letztendlich zu der Idee für Senz geführt - Glück im Unglück.

Ein altes Design ändern

Das in ungefähr 3400 Jahren Zeit seit der Erfindung des Regenschirms so wenig an ihm verändert wurde, ärgerte ihn und er beschloss sich mit seinem Graduierungsprojekt auf die Entwicklung eines sturmsicheren Regenschirms zu konzentrieren. Zwei Kommilitonen, Gerald Kool und Philip Hess, lachten ihn anfangs noch aus, doch nicht viel später kamen sie hinzu und wurden seine Partner. 

Großer Erfolg

Obwohl Gerwin Hoogendoorn keine Unternehmererfahrung hatte, sah er dennoch das Potential seines Designs. Gemeinsam mit seinen zwei Kommilitonen beschloss er, ein Unternehmen zu errichten, SENZ Umbrellas. Seitdem sind die Senz Regenschirme ein großer Erfolg und arbeitet Gerwin Hoogendoorn noch immer an der Innovation des Regenschirms.